Ab 2018 ergeben sich für ausländische Unternehmen umfangreichen Änderungen durch die US-Steuerreform. Insgesamt werden jetzt Investitionen in den USA, die Rück- und Zuführung von Kapital sowie die Produktion in die USA gefördert und ein Leistungsimport eher benachteiligt. Die wichtigsten Änderungen sind die Senkung des Bundessteuersatzes der Körperschaftsteuer von 35 % auf 21 %, günstige Sofortabschreibungen auf bis Ende 2022 angeschaffte Wirtschaftsgüter und ein unbegrenzter Verlustvortrag. Allerdings gilt es auch die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage, eine Mindestgewinnbesteuerung und die vielfache Begrenzung des Zinsabzugs zu beachten.

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Wirtschafts-Nachrichten
19.11.2019
Das deutsch-bolivianisches Joint Venture zur Lithiumgewinnung sei nur am Rücktritt Morales' gescheitert. Der Ex-Präsident hatte das Projekt kürzlich überraschend beendet.
19.11.2019
Junge-Union-Chef Kuban teilt die Kritik von Friedrich Merz nicht. Dieser hatte das Erscheinungsbild der Bundesregierung Ende Oktober als „grottenschlecht“ bezeichnet.
19.11.2019
Die USA verlangen von Südkorea, mehr für die amerikanische Truppenpräsenz zu zahlen. Verhandlungsgespräche wurden jetzt abgebrochen
Finanz-Nachrichten
As the industry leader in cross border payment acceptance in Turkey, Isbank, has come to an arrangement with Discover Global Network, ...
BERLIN (dpa-AFX) - Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat am Montag die Trennung von Finanzvorstand Alexander Doll gebilligt. Doll verlasse das Unternehmen zum 31. Dezember, teilte Aufsichtsratschef Michael Odenwald mit. Er dankte Doll "für die erfolgrei…
Nach den ersten drei Quartalen sei das MDAX-Unternehmen auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen, sagte Unternehmenschef Christian Windfuhr laut Konzernmitteilung vom Montag in Luxemburg.Nachdem die Aktie ...
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