Ab 2018 ergeben sich für ausländische Unternehmen umfangreichen Änderungen durch die US-Steuerreform. Insgesamt werden jetzt Investitionen in den USA, die Rück- und Zuführung von Kapital sowie die Produktion in die USA gefördert und ein Leistungsimport eher benachteiligt. Die wichtigsten Änderungen sind die Senkung des Bundessteuersatzes der Körperschaftsteuer von 35 % auf 21 %, günstige Sofortabschreibungen auf bis Ende 2022 angeschaffte Wirtschaftsgüter und ein unbegrenzter Verlustvortrag. Allerdings gilt es auch die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage, eine Mindestgewinnbesteuerung und die vielfache Begrenzung des Zinsabzugs zu beachten.

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Wirtschafts-Nachrichten
14.09.2020
Ex-Verteidigungsminister Scharping berät seit fast zwanzig Jahren deutsche Unternehmen in China. Zum EU-China-Gipfel sagt er: Die wirtschaftlichen Beziehungen sind viel besser als das angespannte politische Verhältnis.
14.09.2020
Ein EU-China-Gipfel per Video ergibt im Moment wenig Sinn. Aber die Bundeskanzlerin hat offenbar dennoch einen guten Grund dafür.
13.09.2020
Nach dem Giftanschlag auf Alexej Nawalny soll Deutschland Konsequenzen ziehen. Morawiecki appelliert an die Regierung die Zusammenarbeit mit Russland zu beenden.
Finanz-Nachrichten
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die US-Notenbank Fed will ihren Leitzins offenbar noch über Jahre hinweg an der Nulllinie belassen. Das geht aus neuen Prognosen hervor, die die Fed am Mittwoch nach ihrer Zinssitzung in Washington veröffentlichte. Demnach erwarten …
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